Chronologie

2019

  • Verkauf der Beteiligung von 65.0 Prozent an der Seventh Plane Networks Private Limited in Neu Delhi (Indien), Veranstalterin der Kunstmesse India Art Fair, an die Angus Montgomery (HK) Ltd..
  • Verkauf der Beteiligung von 25.1 Prozent an der art.fair International GmbH in Köln, Veranstalterin der Kunstmesse Art Düsseldorf, zu gleichen Teilen an die Angus Montgomery (HK) Ltd und die TFI Ltd.

  • Fusionierung von MCH Global AG, Reflection Marketing AG, Techno Fot AG, Rufener Events Ltd und Oceansalt LLC in die MCH Live Marketing Solutions AG. Damit sind alle Schweizer LMS-Gesellschaften in einer Gesellschaft vereint.

2018

  • Verkauf der Winkler Livecom AG an deren Management und einen externen Investor

  • Umfirmierung der Expomobilia AG in MCH Live Marketing Solutions AG

  • Übergabe des Betriebs und der Vermarktung des Standorts Lausanne an die Fondation de Beaulieu

2017

  • Beteiligung mit 67.5 % an der Masterpiece London Ltd.

  • Übernahme von MC2, einem führenden Event Marketing Dienstleister in den USA.

  • Beteiligung mit 25.1 % an der art.fair International GmbH, der Organisatorin der Art Düsseldorf.

2016

  • Übernahme von 60.3 % der Seventh Plane Pvt. Ltd in New Delhi, der Organisatorin der India Art Fair.
  • Gründung der MCH Global AG in Basel/Zürich.
2015
  • Übernahme der Reflection Marketing AG in Dübendorf (heute Wallisellen).
  • 20-prozentige Beteiligung an der deutschen Standbaufirma metron Vilshofen GmbH.
2014
  • Erste Art Basel in Hong Kong; 245 Galerien, 34'900 Besucher/innen.
2013
  • Inbetriebnahme des vom Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfenen Hallenneubaus der Messe Basel (Halle 1 Süd), als Ersatz für den ehemaligen "Kopfbau" und das ehemalige "Rosentalgebäude" mit einer zweigeschossigen Überbauung des Messeplatzes ("City Lounge").
2011
  • Übernahme von 60 % der Asian Art Fairs Limited in Hongkong; Übernahme der restlichen 40 % im Jahr 2014.
  • Inbetriebnahme der neuen Hallen Süd der Beaulieu Lausanne.
2010
  • Übernahme der Beaulieu Exploitation SA in Lausanne, im Rahmen der Integration in die MCH Group Umfirmierung in MCH Beaulieu Lausanne SA.
2009
  • Umfirmierung der Messe Schweiz AG bzw. Messe Schweiz (Holding) AG in die MCH Group AG und Einführung des neuen Claim "Global Live Marketing".
  • Übernahme der Rufener Events Ltd mit der Oceansalt LLC in Zürich.
2007
  • Übernahme der Expomobilia AG in Effretikon (heute MCH Live Marketing Solutions AG).
  • Übernahme von 40 % der Exhibit & More AG in Fällanden; Übernahme der restlichen 60 % im Jahr 2010.
2006
  • Eröffnung neues Theater 11 in Zürich.
2005
  • Übernahme der Winkler Veranstaltungstechnik AG in Wohlen (heute: Winkler Livecom AG); Beginn des Aufbau des neuen Geschäftsfeldes "Event Services".
2003
  • Fertigstellung und Inbetriebnahme des Messeturms auf dem Basler Messegelände.
2002
  • Erste Art Basel in Miami Beach; 160 Galerien, 30'000 Besucher.
  • Gründung der Reflection Marketing AG in Dübendorf (heute Wallisellen).
2001
  • Zusammenschluss der Schweizer Mustermesse AG und der Messe Zürich, AG für internationale Fachmessen und Spezialausstellungen, unter der neu gegründeten Holdinggesellschaft Messe Schweiz AG; Kotierung der Holdinggesellschaft an der SIX Swiss Exchange.
2000
  • Umwandlung der Genossenschaft Schweizer Mustermesse in Basel in die Schweizer Mustermesse AG, eine Aktiengesellschaft mit Beteiligung von Körperschaften des öffentlichen Rechts gemäss OR Art. 762.
1999
  • Inbetriebnahme der heutigen Halle 1 Nord der Messe Basel ("Hotz-Halle") als Ersatz für den in den 20er Jahren entstandenen Komplex zwischen Isteinerstrasse und Riehenstrasse.
1998
  • Eröffnung des neuen Messezentrums der Messe Zürich.
  • Gründung Winkler Veranstaltungstechnik AG in Wohlen (heute: Winkler Multi Media Events AG).
1995
  • Offizielle Einführung der Bezeichung "Messe Basel" für die Genossenschaft Schweizer Mustermesse in Basel.
  • Einführung der Gesellschaftsbezeichnung "Messe Zürich" und Börsengang der umfirmierten Aktiengesellschaft Messe Zürich, AG für internationale Fachmessen und Spezialausstellungen.
  • Eröffnung des neuen Musical Theater Basel.
1994
  • Gründung der Rufener Events Ltd in Zürich.
1988
  • Bau des unterirdischen Parkhauses der Beaulieu Lausanne mit 580 Plätzen.
1986
  • Erste Uhren- und Schmuckmesse mit aussereuropäischen Ausstellern; 1'784 Aussteller, 91'000 Besucher/innen.
1984
  • Bau des Congress Center Basel, anstelle der ehemaligen, 1934/43 gebauten "Basler Halle".
1983
  • Umwandlung der Genossenschaft Zürcher Spezial-Ausstellungen in eine Aktiengesellschaft.
1982
  • Erste Habitat-Jardin in der Beaulieu Lausanne. 115 Aussteller, 41'300 Besucher/innen.
1974
  • Bau des Parkhauses der Messe Basel.
  • Erste Swissbau in Basel; 314 Aussteller, 40'000 Besucher.
1973
  • In den Statuten der Genossenschaft Schweizer Mustermesse in Basel wird die Durchführung von internatiohalen Fachmessen festgehalten.
  • Erste "Europäische Uhren- und Schmuckmesse" im Rahmen der Schweizer Mustermesse; 712 Aussteller (keine Angaben zur Besucherzahl).
  • Gründung der Expomobilia AG in Effretikon.
1970
  • Gründung und erste Durchführung der Art Basel; 110 Galerien, 16'300 Besucher/innen.
1966
  • Inbetriebnahme des Stadthof 11 (heute Theater 11) in Zürich.
1964
  • Bau der ehemaligen Halle 3 der Messe Basel ("Rosentalgebäude").
1962
  • Erste Fachausstellung der Heizungs- und Sanitärtechnik HILSA in der Messe Zürich; über 200 Aussteller, 47'190 Besucher/innen.
1961
  • In den Statuten der Genosschenschaft Schweizer Mustermesse in Basel wird die "Zulassung von nicht schweizerischen Produkten" festgehalten.
  • Bau der ersten Messehalle in Zürich, in der Folge bauliche Erweiterungen 1963, 1969, 1978 und 1982.
  • Bau der Hallen Nord der Beaulieu Lausanne.
1957
  • Bau der ehemaligen Halle 6 der Messe Basel, in der sich heute das Musical Theater befindet.
  • Erste Fachmesse in Basel: Holz – Schweizer Fachmesse für Holzbearbeitung; 90 Aussteller und 16'000 Besucher/innen.
1953
  • Bau der Halle 2 der Messe Basel ("Rundhof").
1952
  • Bau der Hallen Süd der Beaulieu Lausanne.
1949
  • Erste Züspa im Hallenstadion Zürich; 170 Aussteller, 45'000 Besucher/innen.
1947
  • Umwandlung der privatrechtlichen Genossenschaft Schweizer Mustermesse in Basel in eine Genossenschaft des öffentlichen Rechts des Kantons Basel-Stadt.
1945
  • Gründungsversammlung der Genossenschaft Zürcher Spezial-Ausstellungen im Restaurant "Braustube Hürlimann" am Bahnhofplatz in Zürich.
1923
  • Grossbrand auf dem Basler Messeareal und Zerstörung von vier der fünf Holzhallen. In der Folge Bau der ersten definitiven Hallen am Standort der heutigen Halle 1 und Erweiterung des Komplexes gegen Süden (1926 "Kopfbau") und Norden (1935 heutige Halle 3).
1921
  • Bau der ersten massiven Hallen auf dem Areal der heutigen Messe Basel.
  • Bau der "Grande Halle" der Beaulieu Lausanne.
1920
  • Beschluss des Grossen Rats des Kantons Basel-Stadt zur Gründung der Genossenschaft Schweizer Mustermesse in Basel.
1919
  • Gründungsversammlung der Société coopérative du Comptoir Suisse in Lausanne.
1917
  • Erste Schweizer Mustermesse im Stadtcasino ("Zentrale I") und in einer Halle auf dem Areal des Badischen Bahnhofs ("Zentrale II"); 831 Aussteller und 300'000 Besucher/innen.
1916
  • Zustimmung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt zur Durchführung einer "schweizerischen Mustermesse".