MCH Group will neues Format anstelle von Muba, Züspa und Comptoir Suisse entwickeln

Publiziert am 20.11.2018 von Christian Jecker, Corporate Communications
MCH Group - Muba - Züspa - Comptoir
Die Muba (Basel) findet im kommenden Februar zum letzten Mal statt. Die MCH Group hat nun auch entschieden, die Publikumsmessen Comptoir Suisse (Lausanne) und Züspa (Zürich) nicht mehr durchzuführen. Als Antwort auf die Marktentwicklungen prüft die MCH Group bis 2020 die Entwicklung eines neuen, innovativen Formats anstelle dieser klassischen Konsumgütermessen.

Im Rahmen des laufenden Transformationsprozesses hat die MCH Group entschieden, künftig auf die Veranstaltung ihrer allgemeinen Publikumsmessen in der bisherigen Form zu verzichten. Die Muba wird – wie bereits kommuniziert – 2019 zum letzten Mal durchgeführt, der Comptoir Suisse und die Züspa finden nicht mehr statt. Der Entscheid ist nach den beiden Publikumsmessen in Lausanne und Zürich im vergangenen September sowie nach einer detaillierten Auswertung der Ausstellerumfragen gefallen. Diese hat bestätigt, dass die traditionellen Konsumgütermessen namentlich in städtischen Gebieten nicht mehr den Erwartungen der Aussteller und des Publikums entsprechen können.

Hans-Kristian Hoejsgaard, CEO a.i. der MCH Group sagt: "Das traditionelle Messeformat der allgemeinen Publikumsmessen mit Fokus auf dem Verkauf von Produkten wird aus strategischen Überlegungen von uns nicht mehr weiterverfolgt. Für eine breite Besucherschaft haben diese MCH-Messen an Attraktivität verloren und die Aussteller können auf Grund der rückläufigen Besucherzahlen und der fehlenden Verkäufe ihre Ziele nicht mehr erreichen. Für die MCH Group sind die allgemeinen Publikumsmessen ausserdem seit einigen Jahren defizitär."

In die Zukunft blickend betont Hans-Kristian Hoejsgaard, dass die MCH Group für 2020 die Entwicklung eines neuen, innovativen Formats für "hybride" Publikumsplattformen prüft. Dieses soll das temporäre physische Live-Erlebnis vor Ort mit verschiedenen digitalen Angeboten verbinden und so ganzjährig präsente Communities bilden. "Darüber hinaus werden wir uns in der Schweiz künftig auf die Stärkung und Weiterentwicklung unserer national führenden Fachmessen und spezialisierten Publikumsmessen – zum Beispiel Swissbau, Habitat-Jardin, Giardina oder SWISS-MOTO –  konzentrieren und neue Veranstaltungsthemen in Verbindung mit digitalen Services entwickeln."


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