Ausserordentliche Generalversammlung vom 29. Januar 2020 lehnt alle Aktionärsanträge ab

Publiziert am 29.01.2020 von Christian Jecker, Corporate Communications
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Die ausserordentliche Generalversammlung ist den Anträgen des Verwaltungsrats der MCH Group gefolgt und hat alle Aktionärsanträge mit deutlicher Mehrheit abgelehnt.

Am 26. November 2019 hat die AMG Fondsverwaltung AG als Vertreterin der Gruppe AMG (bestehend aus Ursula Lee, Erhard Lee und LLB Swiss Investment AG, handelnd für die AMG Substanzwerte Schweiz) die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung beantragt und Anträge auf Einleitung einer Sonderprüfung zur Strategie, Offenlegung von Geschäftsbüchern sowie auf Änderungen der Statuten gestellt. Im Zusammenhang mit dem Antrag auf Einleitung einer Sonderprüfung hat die AMG 39 Fragen eingereicht.

Der Verwaltungsrat beantragte den Aktionären, die Anträge abzulehnen. Er hat am 27. Januar die Antworten auf den von der Aktionärsgruppe eingereichten Fragenkatalog veröffentlicht.

An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 29. Januar 2020 haben 162 Aktionärinnen und Aktionäre teilgenommen, die – zusammen mit der unabhängigen Stimmrechtsvertretung – 87% der Stimmrechte vertraten. Die Anträge der Gruppe AMG wurden mit deutlicher Mehrheit abgelehnt, die Anträge betreffend Offenlegung von Geschäftsbüchern und Einleitung einer Sonderprüfung zur Strategie mit 78% bzw. 77% Nein-Stimmen, der Antrag auf Änderung der Statuten mit 73% Nein-Stimmen.

Im Rahmen der Behandlung dieser Auskünfte anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung hat die Gruppe AMG weitere Fragen gestellt, welche innert nützlicher Frist ebenfalls beantwortet und veröffentlicht werden.

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