Flora Renaissance: Wie Enea Landschaftsinstallation das Bewusstsein für Biodiversität an der Art Basel stärkt
Jedes Jahr bringt Art Basel nicht nur Künstler und Galerien zusammen, sondern auch Partner, die die Räume der Messe auf überraschende und inspirierende Weise neu denken. Einer von ihnen ist Enea Landscape Architecture, offizieller Partner der Schweizer Ausgabe, dessen Zusammenarbeit mit Art Basel den Rundhof der Halle 2 in eine lebendige Begegnung zwischen Kunst und Natur verwandelt hat. Im warmen Innenhof schuf Enea ein angenehmes Mikroklima: Bäume spenden natürlichen Schatten, verbessern die Luftqualität und sorgen für angenehme Temperaturen. Mit Flora Renaissance, ihrer Installation 2025, lud Enea die Besucher in eine Landschaft ein, die unsere Beziehung zur Natur zugleich feiert und hinterfragt.
In den vergangenen Jahrzehnten sind die traditionellen Schweizer Obstwiesen – einst prägend für das Mittelland – zunehmend verschwunden, ebenso wie die von ihnen getragene Biodiversität. Als Antwort darauf interpretierte Enea diesen Landschaftstyp neu für einen zeitgenössischen Kontext und kombinierte Obstbäume, Begleitpflanzen und Wiesenvegetation zu einem zusammenhängenden, lebendigen Ökosystem. Die Installation vermittelte den Besuchern, wie solche Landschaften Resilienz stärken, Biodiversität fördern und gleichzeitig ästhetisch bleiben können. Sie machte greifbar, was oft abstrakt bleibt: wie sich Landschaften entwickeln, was verloren geht, wenn Biodiversität schwindet, und wie durchdachte Gestaltung helfen kann, das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen.
In den vergangenen Jahrzehnten sind die traditionellen Schweizer Obstwiesen – einst prägend für das Mittelland – zunehmend verschwunden, ebenso wie die von ihnen getragene Biodiversität. Als Antwort darauf interpretierte Enea diesen Landschaftstyp neu für einen zeitgenössischen Kontext und kombinierte Obstbäume, Begleitpflanzen und Wiesenvegetation zu einem zusammenhängenden, lebendigen Ökosystem. Die Installation vermittelte den Besuchern, wie solche Landschaften Resilienz stärken, Biodiversität fördern und gleichzeitig ästhetisch bleiben können. Sie machte greifbar, was oft abstrakt bleibt: wie sich Landschaften entwickeln, was verloren geht, wenn Biodiversität schwindet, und wie durchdachte Gestaltung helfen kann, das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen.
Ebenso wichtig war, dass die Installation über die Messe hinaus weiterlebte. Alle Elemente – von Erde und Mobiliar bis zu Bäumen und Stauden – kehrten in die Baumschule des Enea Tree Museums zurück oder fanden ein neues Leben in privaten Gartenprojekten und erweiterten so die Wirkung über verschiedene Gemeinschaften hinweg. Kräuter und Gemüse aus der Installation wurden innerhalb der Enea-Community verteilt und stärkten so eine Philosophie der Regeneration.
Für Art Basel und die MCH Group steht Flora Renaissance exemplarisch für die „Accelerate“-Dimension des DARE-Nachhaltigkeitsrahmens: Plattformen zu nutzen, um Partner sichtbar zu machen, die Umweltkompetenz, kreatives Denken und konkrete Maßnahmen in den Kulturbereich einbringen. Die Installation zeigt, wie Partnerschaften breitere Diskussionen über Biodiversität, Klimaresilienz und nachhaltige Landnutzung anstoßen können – eingebettet in ein künstlerisches Erlebnis, das Neugier und Engagement fördert.