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Swissbau Compact: Innovative Spezialausgabe der nicht bewilligten Swissbau im Januar

Ein in der Basler Zeitung vom 21.04.20222 veröffentlichter Artikel verzerrt in grober Weise die Fakten und ist ein Affront gegenüber allen Ausstellern und dem Swissbau-Team der MCH, welche seit Wochen mit Hochdruck und viel Herzblut daran arbeiten, nach der pandemiebedingten Absage der im Januar vorgesehenen Durchführung dennoch einen Swissbau-Event auf die Beine zu stellen. Die Alternative dazu wäre gewesen, die Swissbau 2022 ganz und ersatzlos abzusagen.

Die MCH Group stellt deshalb einige der gröbsten Falschaussagen und Unterstellungen im besagten Artikel der Basler Zeitung richtig:

Die Headline “MCH Krise spitzt sich zu: Aussteller kehren Swissbau entnervt den Rücken” impliziert, die Swissbau bzw. die MCH Group habe die Abmeldung von Ausstellern selber verursacht. Richtig ist, dass die Behörden eine Durchführung der mit über 600 Ausstellern geplanten Messe im Januar nicht zugelassen hätten, und dass nicht alle Aussteller sich in der Lage sahen, im für die Branche wichtigen Monat Mai teilzunehmen.

“Normale” Swissbau nur im Januar möglich

Das angestammte Konzept der Swissbau, welches Aussteller und Vertreter der gesamten Industrie auf grossflächigen, individuellen Ständen zusammenbringt, kann aufgrund der saisonalen Auslastung der Baubranche praktisch nur im Januar umgesetzt werden. Daher war unsere Präferenz wie auch jene der Aussteller, im Januar 2022 eine “klassische” Swissbau durchzuführen. Trotz anhaltender Unsicherheit aufgrund von Covid-19 waren wir auf sehr gutem Weg: mit über 600 Ausstellern wäre die Swissbau im Januar die grösste Fachmesse der Schweiz gewesen.

Mitte Dezember 2021 wurde klar, dass die Behörden angesichts der pandemischen Lage eine Durchführung der Swissbau im Januar 2022 nicht zulassen würden. In Absprache mit über 60 Key-Ausstelllern haben wir uns daher zunächst für eine Verschiebung in den Mai 2022 entschieden.

Im Lauf des Januars gingen allerdings von vielen Ausstellern Absagen ein, welche sich aufgrund der unsicheren pandemischen Lage (Omicron Welle) und des Datums im Mai nicht in der Lage sahen, eine Zusage zu geben. Somit war klar, dass die Swissbau mit bestehendem Konzept im Mai nicht durchführbar sein würde.

Durchführung im Mai bedingt anderes Konzept

Nach Gesprächen mit Partnern und Ausstellern entschieden wir uns gemeinsam für ein neues Konzept mit starkem Fokus auf Entscheidungsträger und auf die Zukunft der Bau- & Immobilienbranche. Bereits im Januar konnten also die Aussteller entscheiden, ob sie beim neuen Format (ohne Individualstände) dabei sein wollten oder nicht. Die Zahl der Anmeldungen hat sich nach der ersten Phase an Absagen stetig vergrössert.

Die Aussage, “nun hagelt es Absagen” ist ebenso unzutreffend und irreführend wie die Meinung, die Veranstaltung sei einfach “flugs umgetauft” worden. Die MCH Group erarbeitete vielmehr in enger Abstimmung mit Partnern und Ausstellern ein gänzlich neues Konzept – ein Konzept nota bene, das innerhalb einer Vorbereitungszeit von weniger als 4 Monaten umsetzbar sein musste.

Weitere Richtigstellungen: Siemens Schweiz hat sich nicht zurückgezogen, sondern ist mit einer Theke zum Thema Digitales Bauen präsent. Eine “grosse Theke inkl Stromanschluss und Katalogeintrag” koste CHF 35’000. Es handelt sich hierbei um einen All-in-Messestand von 50 m2 zu 33’000 CHF. In diesem Paketpreis sind sämtliche Dienstleistungen inbegriffen: vom Standbau über die Ausstattung, Beleuchtung, Beschriftung, tägliche Reinigung usw.

Verpflichtung gegenüber Kunden und Standort Basel

Die Swissbau Compact im Mai wird ein Feuerwerk von Anlässen rund um Themen wie Energie, Digitalisierung, Baumaterialien, usw., sein und auch einen Marktplatz mit dem Fokus auf Innovation bieten, an welchem die wichtigsten Entscheidungsträger, Hersteller und weitere Anspruchsgruppen vertreten sein werden.

Für die MCH Group war eine komplette Absage nie ein Thema, auch wenn es aus organisatorischer und kommerzieller Sicht die einfachste Entscheidung gewesen wäre. Für uns stand im Vordergrund, dass wir eine Verpflichtung gegenüber unseren Kunden haben, die selber bereits viel Zeit und Geld investiert hatten. Wir haben auch nicht zuletzt eine Verpflichtung gegenüber dem Standort Basel, nach den Covid-bedingten, enorm schwierigen letzten Jahren wieder Messen in unserer Stadt stattfinden zu lassen.